Archiv der Kategorie: Umzug

Familiennachzug für Angehörige der EU-/EFTA – Unter welchen Voraussetzungen kann ich meine Familien in die Schweiz „nachziehen“ lassen?

Leben sie als Staatsangehöriger eines EU-/EFTA-Staates in der Schweiz- weit weg von ihrer Familie? Sie können von den Bestimmungen des Familiennachzuges profitieren und Ihre Familie zu sich in die Schweiz „nachziehen“. Dieser Blogbeitrag zeigt auf, welche Bedingungen dafür erfüllt sein müssen.

iStock_000000121117Large
Personen mit Aufenthaltsbewilligung L und B sowie Niederlassungsbewilligung C
Wenn Sie über eine Aufenthaltsbewilligung L und B oder eine Niederlassungsbewilligung C in der Schweiz verfügen, dürfen folgende Personen Ihrer Familie in die Schweiz nachziehen:

  • Ehefrau, Ehemann, eingetragene Partnerschaft
  • Kinder und Enkel bis zum 21. Lebensjahr oder älter, wenn der Unterhalt sichergestellt ist
  • Eltern und Grosseltern, sofern der Unterhalt gewährleistet ist.

Sollten Sie sich in Ausbildung (Schule, Studium) befinden, dürfen nur der Ehepartner sowie die unterhaltspflichtigen Kinder vom Familiennachzug profitieren.

Weitere Bedingungen
Sie müssen zudem über eine Wohnung verfügen, die genügend Platz für die ganze Familie bietet.
Sollten Sie selbständig Erwerbstätig oder nicht Erwerbstätig sein, müssen Sie nachweisen, dass Sie über die nötigen finanziellen Mittel verfügen, um den Unterhalt der Familienmitglieder sicherzustellen.

Einreise in die Schweiz
Bei der Einreise müssen die Familienangehörigen folgende Dokumente bereithalten:

  • Identitätskarte/ Pass
  • allenfalls ein Visum
  • Bescheinigung des Heimatstaates, welche das Verwandtschaftsverhältnis zu Ihnen aufzeigt
  • Sind die Personen noch unterhaltspflichtig (Kinder), bedarf es einer Bestätigung des Heimatstaates oder des Herkunftsstaates, dass Sie für den Unterhalt dieser Personen aufkommen.

Nachgezogene Familienmitglieder erhalten unabhängig ihrer Staatsangehörigkeit eine EU-/EFTA-Aufenthaltsbewilligung. Die Gültigkeitsdauer dieser Bewilligung ist identisch mit der Gültigkeitsdauer Ihrer Aufenthaltsbewilligung. Die Familienangehörigen dürfen auch eine Arbeit aufnehmen, sofern sie dies den kantonalen Migrationsbehörden melden.

Die Juristen von Swiss-Permits.ch können für Sie sämtliche Einwanderungsdokumente vorbereiten und Sie bei rechtlichen Fragen hinsichtlich Ihrer Einwanderung in die Schweiz beraten. Bestellen Sie Ihre Unterlagen jetzt direkt online.

 

 

Überblick Schweizer Mietrecht

Die Schweiz, ein Volk von Mietern. Zumindest noch im letzten Jahrhundert war für Schweizer Eigentum an einer Immobilie eher unüblich. In der heutigen Zeit wird Eigentum an der Wohnimmobilie jedoch wieder attraktiver. Nichtsdestotrotz ist und bleibt die Miete weiterhin wichtiges und unverzichtbares Element in der Schweizer Immobilienlandschaft. Folgender Beitrag gibt Ihnen einen Überblick über wichtige Grundsätze des Schweizer Mietrechtes.

§ paragraph zeichen

Die Folgenden Regelungen finden sich im Schweizer Obligationenrecht (Art. 253 ff. OR).

Einzug
Wurde ein Mietvertrag abgeschlossen, ist der Vermieter verpflichtet, Ihnen die Wohnung bzw. das Haus zum vereinbarten Zeitpunkt ordnungsgemäss zu übergeben und in einem tauglichen Zustand zu erhalten. Fragen Sie ihren Vermieter nach dem Rückgabeprotokoll. Dieses wird normalerweise am Ende des vorangegangenen Mietverhältnis erstellt und gibt Auskunft über den Zustand der Wohnung oder des Hauses. Achten Sie dann bei Ihrem Einzug speziell darauf, dass ein Übernahmeprotokoll geführt wird. Darauf werden sämtliche Mängel an der gemieteten Sache aufgelistet und am Ende von beiden Parteien unterzeichnet. Treten Mängel erst während der Mietdauer auf, so muss der Mieter diese dem Vermieter sofort anzeigen. Der Vermieter ist dann verpflichtet die gröberen Mängel zu beseitigen.

Mietzins 
Der Mietzins ist das Entgelt für die Nutzung der Wohnung. Er wird in der Regel am Ende eines Monats fällig. Der Mietzins unterliegt der freien Vereinbarung zwischen Vermieter und Mieter. Dieser Betrag wird normalerweise im Mietvertrag festgehalten.

Mietzinserhöhung
Der Vermieter kann den Mietzins jederzeit auf den nächstmöglichen Kündigungstermin erhöhen. Eine entsprechende Erhöhung muss dem Mieter allerdings mind. 10 Tage vor Beginn der Kündigungsfrist mitgeteilt werden. Weiter dürfen keine vertraglichen Erhöhungsbeschränkungen vorliegen. Schliesslich muss die Erhöhung auf einem vom Kanton genehmigten Formular begründet werden. Begründet wird die Erhöhung beispielsweise mit: Anpassung an Orts- und Quartierüblichkeiten, Kostensteigerungen für Unterhalt und Verwaltung, Hypothekarzinserhöhungen, Anpassung an die Teuerung
Wird vereinbart, dass der Mietzins dem Index der Schweizer Konsumentenpreise (KPI) folgt, so muss der Mietvertrag mindestens auf fünf Jahre abgeschlossen werden.

Mietzinskaution
Eine Mietzinskaution muss vertraglich vereinbart werden und darf bei der Miete von Wohnräumen drei Monatsmieten nicht übersteigen.

Beendigung des Mietverhältnisses
Hier muss zuerst zwischen befristeten und unbefristeten Mietverträgen unterschieden werden. Anschliessend kann eine Unterteilung in ordentliche und ausserordentliche Kündigung vorgenommen werden. Befristete Mietverträge werden auf eine fixe Dauer hin abgeschlossen. Sie enden grundsätzlich mit Ablauf der vereinbarten Dauer. Es bedarf daher auch keiner Kündigung.
Unbefristete Mietverträge werden ohne Festlegung einer vorbestimmten Vertragsdauer abgeschlossen. Eine Kündigung kann dann auch jederzeit unter Einhaltung der gesetzlichen Fristen und der gesetzlichen Termine erfolgen, sofern nicht längere Fristen vereinbart wurden. Bei Wohnungen beträgt die Kündigungsfrist üblicherweise drei Monate auf den im Mietvertrag angegebenen Termin. Fehlt ein solcher, so gilt der ortsübliche Kündigungstermin. Ihre Wohngemeinde kann ihnen Auskunft darüber geben, welche Termine für Sie gelten.
Eine ausserordentliche Kündigung aus wichtigem Grund kann sowohl bei befristeten wie auch unbefristeten Mietverträgen erfolgen. Sie kann durch den Mieter wie auch den Vermieter, unter Einhaltung der gesetzlichen Frist auf einen beliebigen Zeitpunkt hin ausgesprochen werden. Ein wichtiger Grund liegt vor, wenn die Erfüllung des Mietvertrages objektiv unzumutbar ist. So zum Beispiel wenn der Mieter aufgrund einer neu eingetretenen Invalidität, nicht mehr fähig ist, die Treppen im Mietobjekt hinaufzusteigen.

Swiss-Permits.ch unterstützt Sie jederzeit und kompetent in Mietrechtsfragen.

Die Juristen von Swiss-Permits.ch können für Sie sämtliche Einwanderungsdokumente vorbereiten und Sie bei rechtlichen Fragen hinsichtlich Ihrer Einwanderung in die Schweiz beraten. Bestellen Sie Ihre Unterlagen jetzt direkt online.

3 Gründe warum es sich für ausländische Studenten lohnt, ein Schweizer Bankkonto zu eröffnen

Businessman Writing

  1. Kostensparen beim Geldbezug

Die Mehrzahl der Banken erheben Gebühren für Geldbezüge an ausländischen Bankautomaten. Weiter wird beim bargeldlosen Bezahlen per Debit- oder Kreditkarte im Ausland einen Aufpreis erhoben. Dadurch werden die Bezüge vom Bankkonto oder der Einkauf per Karte im Ausland künstlich verteuert. Erkundigen Sie sich bei ihre Bank über die Gebührenhöhe. Bei einem längeren Aufenhalt lohnt sich der Abschluss eines Schweizer Bankkontos. Damit sind nicht nur die Bezüge im Inland gratis. Weiter fallen auch beim Einkauf mit der Karte keine zusätzlichen Gebühren an.

  1. Zahlungen innerhalb der Schweiz tätigen

Die Studiengebühren, die Handyaborechnung oder die Miete der Studentenwohnung. All diese Ausgaben fallen zwangsweise an, sollten Sie in der Schweiz studieren. Die Bezahlung dieser Rechnungen können Sie an jeder Schweizer Poststelle vornehmen. Bequemer und ortsungebunden bezahlen Sie die Rechnungen mittels E-Banking. Um sich allfällige Transaktionsgebühren, so zum Beispiel schlechte Umrechnungskurse, Bearbeitungsgebühren, usw., zu ersparen und damit die Rechungen nicht unnötig teurer zu machen, empfiehlt sich der Abschluss eines Schweizer Bankkontos.

  1. Profitieren Sie von Angeboten speziell für Studenten

Ein Gratisflug in eine andere Europäische Stadt, vergünstigte Musikplayer oder ein Gutschein für einen Konzertbesuch? Banken locken Neukunden oft mit Geschenken und anderen interessanten Angeboten. Profitieren Sie davon und wählen Sie jene Bank, die das für Sie beste Angebot verspricht. Achten Sie aber darauf, dass Konto nicht voreillig und ohne das Kleingedrucke gelesen zu haben, abzuschliessen. Erkundigen Sie sich bei der jeweiligen Bank, welche Kosten und Gebühren im zweiten Jahr, nach der Kontoeröffnung, anfallen. Schliesslich lohnt sich auch ein Vergleich unter den in Frage kommenden Banken.

Unter Swiss-Permits.ch finden Sie eine Gegenüberstellung verschiedener Studentenkontos.

Welches Konto gefällt Ihnen am besten?
Vereinbaren Sie mit der gewünschten Bank ein Beratungsgespräch. Im Normalfall erhalten Sie ein solches kostenlos und unverbindlich.
Linkliste zu gängigen Schweizer Banken mit speziellen Studentenkontos:
– Raiffeisen-Gruppe: YoungMemberPlus
– Credit Suisse: Viva
– UBS: Campus
– Zürcher Kantonalbank: ZKB Student

Swiss-Permits.ch wünscht Ihnen ein erfolgreiches Studium in der Schweiz.

Die Juristen von Swiss-Permits.ch können für Sie sämtliche Einwanderungsdokumente vorbereiten und Sie bei rechtlichen Fragen hinsichtlich Ihrer Einwanderung in die Schweiz beraten. Bestellen Sie Ihre Unterlagen jetzt direkt online.

Familiennachzug für Schweizer Bürger

Sind Sie Schweizer Bürger und leben weit weg von Ihrer Familie in der Schweiz? Wollen Sie von der Möglichkeit des Familiennachzugs profitieren und Ihre Angehörigen zu Ihnen in die Schweiz nachziehen? Dieser Blogbeitrag gibt eine Übersicht, was Sie dazu beachten sollten.

§ paragraph zeichen

Berechtigung Familiennachzug

Folgende Personen aus EU-/EFTA-Mitgliedsstaaten (Besitz einer dauerhaften Aufenthaltsbewilligung) sind zugelassen:

  • Ihre Ehefrau, Ehemann, eingetragene Partnerschaft
  • Ihre Kinder und die Ihres Ehegatten, welche das 21. Lebensjahr noch nicht erreicht haben oder ihnen Unterhalt gewährt wird, sofern sie bei Ihnen leben
  • Ihre Eltern/Grosseltern oder die Elter/Grosseltern Ihres Ehegatten, sofern eine Unterstützungspflicht besteht

Folgende Familienmitglieder aus Drittstaaten mit keiner dauerhaften Aufenthaltsbewilligung eines EU/EFTA-Mitgliedstaates sind zugelassen:

  • Ihre Ehefrau, Ehemann, eingetragene Partnerschaft, sofern Sie beide zusammenleben
  • Die Kinder und Enkel, die das 18. Altersjahr noch nicht erreicht haben

Benötigte Unterlagen
Folgende Unterlagen werden normalerweise benötigt.

  • Belege des Heimatstaates, die das Verwandtschaftsverhältnis belegen (Geburtsurkunde, Eheschein, Scheidungsurteil mit Sorgerechtsregelungen für Kinder, etc.)
  • vom Heimatstaat ausgestellte Bescheinigung der bestehenden Unterhaltspflicht gegenüber der nachzugsberechtigten Person
  • Kopie des Mietvertrages der Wohnung
  • eine Kopie der Krankenversicherungspolice aller Familienmitglieder
  • unter Umständen ein Strafregisterauszug
  • eine Kopie von jedem Pass
  • pro Person mind. 2 Passfotos

Ablauf
Falls ihre Angehörigen ein Visum für die Einreise in die Schweiz benötigen, können Sie den Antrag um Familiennachzug im Normalfall gleichzeitig mit dem Visumsantrag stellen.
Falls kein Visum benötigt wird, kann der Familiennachzug in diesem Fall beim Migrationsamt des Wohnkantons beantragt werden.
Melden Sie sich auf jeden Fall innerhalb von 14 Tagen nach der Einreise auf dem Einwohneramt Ihrer Wohngemeinde an.

Die Juristen von Swiss-Permits.ch können für Sie sämtliche Einwanderungsdokumente vorbereiten und Sie bei rechtlichen Fragen hinsichtlich Ihrer Einwanderung in die Schweiz beraten. Bestellen Sie Ihre Unterlagen jetzt direkt online.

Wie importiere ich mein Auto in die Schweiz? Teil 2- Immatrikulation und Wechsel des Führerausweises

Nach dem Sie ihr Fahrzeug als Übersiedlungsgut dem Zoll gemeldet und in die Schweiz eingeführt haben, müssen Sie ihr Fahrzeug ummelden. Nachfolgend wird erklärt, wie Sie dies am einfachsten handhaben.

Wie importiere ich mein Auto in die Schweiz? Teil 2- Immatrikulation und Wechsel des Führerausweises weiterlesen

Wie importiere ich mein Auto in die Schweiz? Teil 1- Vorgehen am Zoll

Zieht man in die Schweiz um, so will man normalerweise auch sein geliebtes Auto mitnehmen. Damit dies reibungslos abläuft und man sich weder mit dem Zoll noch dem Strassenverkehrsamt zerstreiten muss, sollten im Vorhinein einige Punkte beachtet werden. 

Wie importiere ich mein Auto in die Schweiz? Teil 1- Vorgehen am Zoll weiterlesen

Familiennachzug für Drittstaatsangehörige – Unter welchen Voraussetzungen kann ich meine Familien in die Schweiz „nachziehen“ lassen?

Angenommen der Familienvater tritt eine neu Arbeitsstelle in der Schweiz an. Seine Familie aber bleibt zurück im Drittstaat (Nicht EU/EFTA), weit enftfernt von der neuen Heimat des Vaters. Sie trifft sich, zum Leidwesen aller, nur noch in sehr unregelmässigen Abständen. Die Familie beschliesst, dem Vater hinterher in die Schweiz zu ziehen. Unter welchen Umständen ist dies möglich? Dieser Blogartikel soll Antworten auf die wichtigsten Fragen geben.

Zürich

Je nach Status der in der Schweiz bereits aufenthaltsberechtigten Person, sind die Voraussetungen für die zum Nachzug berechtigten Familienangehörigen verschieden.

Niederlassungsbewilligung
Personen mit einer Niederlassungsbewilligung C können folgende Angehörige in die Schweiz nachziehen:

  • Ehefrau, Ehemann, eingetragene Partnerschaft
  • Kinder bis zum 18. Lebensjahr

Sie haben Anspruch auf Erteilung und Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung, sofern die Familie zusammenwohnt.

Der nachgezogene Ehegatte sowie Kinder zwischen 12 bis 18 Jahren erhalten eine Aufenthaltsbewilligung B mit der gleichen Gültigkeitsdauer wie die Niederlassungsbewilligung der ersten Person. Damit dürfen die Personen, nach einer entsprechenden Meldung an die kantonalen Migrationsbehörden, arbeiten.

Personen mit Kurzaufenthalts oder Aufenthaltsbewilligung
Personen mit einer Aufenthaltsbewilligung L oder B können ebenfalls ihre Angehörige in die Schweiz nachziehen. Es besteht jedoch kein Rechtsanspruch darauf. Die kantonalen Migrationsämter können einen Nachzug unter folgenden Bedingungen bewilligen:

  • Es bedarf einer Wohnung die genügend Platz für die ganze Familie bietet.
  • Selbständige oder Nichterwerbstätige müssen den Nachweis über genügend finanzielle Mittel erbringen.

Den nachgezogenen Personen wird entsprechend eine Aufenthaltsbewilligung L oder B ausgestellt.

Frist Familiennachzug
Der Familiennachzug muss innerhalb einer Frist von fünf Jahren vollzogen werden. Kinder über zwölf Jahre müssen innerhalb von zwölf Monaten nachgezogen werden.

Benötigte Unterlagen
Folgende Unterlagen werden normalerweise benötigt.

  • Belege des Heimatstaates, die das Verwandtschaftsverhältnis belegen (Geburtsurkunde, Eheschein, Scheidungsurteil mit Sorgerechtsregelungen für Kinder, etc.)
  • vom Heimatstaat ausgestellte Bescheinigung der bestehenden Unterhaltspflicht gegenüber der nachzugsberechtigten Person
  • Kopie des Mietvertrages der Wohnung
  • eine Kopie der Krankenversicherungspolice aller Familienmitglieder
  • unter Umständen ein Strafregisterauszug
  • eine Kopie von jedem Pass
  • pro Person mind. 2 Passfotos

Ablauf
Falls die Angehörigen ein Visum für die Einreise in die Schweiz benötigen, können sie den Antrag um Familiennachzug im Normalfall gleichzeitig mit dem Visumsantrag stellen.
Falls kein Visum benötigt wird, kann der Familiennachzug in diesem Fall beim Migrationsamt des Wohnkantons beantragt werden.
Eine Anmeldung auf dem Einwohneramt der Wohngemeinde muss in jeden Fall innerhalb von 14 Tagen nach der Einreise erfolgen.

Die Juristen von Swiss-Permits.ch können für Sie sämtliche Einwanderungsdokumente vorbereiten und Sie bei rechtlichen Fragen hinsichtlich Ihrer Einwanderung in die Schweiz beraten. Bestellen Sie Ihre Unterlagen jetzt direkt online.